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	<title>Volksblogger.de &#187; Technik</title>
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		<title>Bluetooth &#8211; Spielwiese f&#252;r Hacker und Datenspione</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 08:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[ICT-Security-Spezialist warnt vor Sicherheitsl&#252;cken des Drahtlos-Funk-Standards Bamberg, 25. Februar 2008 – Das Ergebnis der ICE-Fahrt eines Mitarbeiters der VisuKom Deutschland GmbH von Bamberg nach Berlin ist alarmierend: Inner¬halb von nur acht Minuten hat er 28 mobile Endger&#228;te gefunden, davon waren sieben „verwundbar“. Dieser Test belegt das allgemeine Sicherheitsbewusst¬sein in punkto Bluetooth. Der popul&#228;re Drahtlos-Funk-Standard erm&#246;glicht [...]]]></description>
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<p>ICT-Security-Spezialist warnt vor Sicherheitsl&#252;cken des Drahtlos-Funk-Standards</p>
<p>Bamberg, 25. Februar 2008 – Das Ergebnis der ICE-Fahrt eines Mitarbeiters der VisuKom Deutschland GmbH von Bamberg nach Berlin ist alarmierend: Inner¬halb von nur acht Minuten hat er 28 mobile Endger&#228;te gefunden, davon waren sieben „verwundbar“. Dieser Test belegt das allgemeine Sicherheitsbewusst¬sein in punkto Bluetooth. Der popul&#228;re Drahtlos-Funk-Standard erm&#246;glicht zwar eine bequeme, kabellose Kommunikation zwischen Ger&#228;ten mit kurzer Reich¬weite, doch das Sicherheitskonzept dieser Technologie weist riskante Schwach¬stellen auf und bietet eine breite Angriffs¬fl&#228;che. Als Dienstleister im ICT-Sicher¬heitsumfeld hat es sich VisuKom zur Aufgabe gemacht, Anwender zu sensibili¬sieren, Schwachstellen aufzudecken und Abhilfe zu schaffen.</p>
<p>Die Bluetooth-Technologie stellt eine umfassende drahtlose L&#246;sung f&#252;r die einfache und schnelle Kommunikation zwischen PC, Peripherie und portablen Ger&#228;ten wie Lap¬tops, Mobiltelefonen, Stereo-Headsets, MP3-Playern etc. dar. Der Wireless-Standard bietet klare Vorteile gegen&#252;ber drahtgebundenen Methoden. Er besitzt ein einfaches Protokoll und ben&#246;tigt wenig Strom. Zudem ist er mittlerweile weltweit verf&#252;gbar und wird in unz&#228;hligen Ger&#228;ten verwendet, die von Unternehmen jeder Branche, der Industrie sowie Endverbrauchern einge¬setzt werden. Trotz bestehender Anwendungs-, System- und Hardware¬sicher¬heits¬mechanismen der Hersteller gibt es jedoch keinen 100 %-igen Schutz vor Missbrauch.</p>
<p>Als Spezialist f&#252;r ICT-Sicherheit weist VisuKom auf die Auswirkungen und Ge¬fahren hin, die diese Technologie mit sich bringt, und sensibilisiert die Anwender. „Je nach Art des Bluetooth-f&#228;higen Ger&#228;tes k&#246;nnen sensible Daten wie Telefonnummern, Adressen, Kontonummern etc. geklaut oder es kann auf fremde Kosten gesurft oder telefoniert werden. Die M&#246;glichkeiten, Bluetooth-f&#228;hige Ger&#228;te zu hacken, sind vielf&#228;ltig und den¬noch gehen viele Anwender – oft aus Unwissenheit – sorglos damit um. Das Bewusst¬sein f&#252;r die Schwachstellen auf diesem Gebiet ist kaum vorhanden&#8221;, warnt Marco Di Filippo, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der VisuKom Deutsch¬land GmbH.<br />
Wirklich gef&#228;hrlich wird es insbesondere dann, wenn wichtige Unternehmensdaten f&#252;r fremde Eindringlinge einsehbar werden. Um sich dieser Informationen habhaft zu machen, entwickeln Datendiebe immer neue Methoden. Ein Beispiel ist die Software btscanner zum Aufsp&#252;ren von Bluetooth-Devices. Zwei Varianten dieses Tools sind der so genannte Inquiry-Scan, der Broadcast-Anfragen schickt und alle Devices im disco¬ver¬able-Modus (sichtbar) findet, sowie der Brute-Force-Scan, der einzel¬ne Anfragen an eine Liste mit MAC-Adressen sendet und Ger&#228;te im hidden-Modus (unsichtbar) auf¬sp&#252;rt. Des Weiteren tauchen immer neue Trends auf, wie das Bluejacking (Missbrauch der Funktion zum Senden von Visitenkarten im VCard-Format per Bluetooth zur &#220;ber¬mittlung von Nachrichten) oder Bluesnarfer – ein im Internet herunterladbares Tool, das den Zugang auf fremde Kalender, Adressb&#252;cher, E-Mails und Textmittei¬lungen gew&#228;hrt. Ein weiteres beliebtes Werkzeug ist der Blue¬bugger, der die volle Kontrolle &#252;ber ein Ger&#228;t erm&#246;glicht, z.B. das Ausf&#252;hren (interner) Befehle, ohne dass es die Ziel¬person registriert (z.B. Anrufen, Nachrichten lesen/ schreiben, Einstellungen umkon¬figurieren, Adressbuch einsehen). Mit Hilfe eines wei¬te¬ren Tools, dem Carwhis¬perer, ist es m&#246;glich, Bluetooth-Freisprecheinrichtungen zu manipulieren. Hierbei lassen sich T&#246;ne einspielen und Gespr&#228;che aufzeichnen – eine ideale M&#246;glichkeit, um beispiels¬weise Meetings und Konferenzen abzuh&#246;ren.</p>
<p>Mit Hilfe moderner Technologien und durch Live-Demos unter¬schied¬li¬cher Hacker-Methoden sowie Workshops beweist VisuKom, dass die Bluetooth-Sicherheitsmecha¬nismen gegen unerlaubten Zugriff unzureichend sind und tr&#228;gt zur Aufkl&#228;rung bei.</p>
<p>Besuchen Sie VisuKom auf der CeBIT in Halle 9, Stand B20.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
VisuKom Deutschland GmbH<br />
W&#252;rzburger Stra&#223;e 26<br />
D-96135 Stegaurach/Bamberg<br />
www.visukom.net</p>

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