Eine Gruppe Italienischer Forscher wollen bei der Frau anatomische Beweise für die Existenz des mysteriösen G-Punkts gefunden haben. Die als hocherregbar geltende Zone, die manchen Frauen zu intensiven sexuellen Höhepunkten verhelfen kann, soll sich in der vorderen Wand der Vagina befinden.
Lange Zeit war ja die Die Existenz des G-Punkts sehr umstritten, da es bisher nicht gelang, ihn eindeutig einer anatomischen Struktur zuzuordnen. Nun stellten Emmanuele Jannini von der Universität L’Aquila und sein Team jedoch fest, das bei Frauen, die nach eigenen Angaben allein durch vaginale Stimulation zum Orgasmus kommen können, ist das Gewebe zwischen Vagina und Harnröhre messbar dicker als bei Frauen ohne diese Fähigkeit. Das deute definitiv auf die Existenz eines G-Punktes hin – und zeige gleichzeitig, dass nicht jede Frau einen solchen besitzt, schreibt das Magazin „New Scientist“. „Jetzt ist es erstmals möglich, mit einer einfachen, schnellen und billigen Methode festzustellen, ob eine Frau einen G-Punkt hat oder nicht“, versichert Jannini.
Jedoch sind andere Wissenschaftler nicht so euphorisch. So sei durch die Ergebnisse immer noch nicht geklärt, was der G-Punkt eigentlich ist, lautet ein Einwand.
Wie dem auch sei, ich denke, das sollte jeder selbst mal versuchen rauszufinden.
März 19th, 2008 at 16:27
Jetzt müsste nur noch irgendwo im Text erwähnt werden, dass die Forscher alle männlich waren. Dann wäre die nächste Schlagzeile geboren: “italienische Männer fanden heraus, dass es den G-Punkt wirklich gibt”…
Ich sehe die News schon kommen