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Feb
21:30

Mit der für Mitte Mai terminierten Inbetriebnahme des Ramada Hotel Salzburg City Centre eröffnet die Hospitality Alliance AG rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz ihr erstes Haus in der Alpenrepublik. Das Vier-Sterne-Objekt ist markanter Teil des neu gestalteten Stadtareals und liegt zentral in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof.

Nur wenige Gehminuten von der malerischen Altstadt entfernt bietet das Hotel 120 modern und komfortabel eingerichtete Zimmer mit LCD-Fernseher und W-Lan-Zugang. Das im 6. Stock liegende Restaurant offeriert einen imposanten Blick über die Dächer der Stadt und mit 120 Plätzen ausreichend Platz. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt zudem eine Bar mit angrenzender Terrasse. Hervorragend entspannen lässt es sich im großzügig über zwei Etagen reichenden Wellnessbereich mit umfangreichen Gesundheitsangeboten.

Das neue Ramada Hotel Salzburg City Centre wendet sich mit seinen Angeboten in erster Linie an touristische Besucher, die die Mozartstadt und ihre landschaftlich so reizvolle Umgebung genießen wollen. Zwei Übernachtungen inkl. Frühstück, dreigängigem Mozart-Dinner, Stadtrundfahrt und 24-Stunden-SalzburgCard (freie Fahrt im Nahverkehr sowie kostenloser Eintritt in Museen) sind ab 171 EUR pro Person im Doppelzimmer zu haben.

Darüber hinaus präsentiert sich das Haus aber auch als idealer Standort für Seminare und Tagungen. Acht mit moderner Technik ausgestattete und Tageslicht durchflutete Veranstaltungsräume bieten Platz für bis zu 200 Personen. Tagungspauschalen sind bereits ab 42 EUR pro Person buchbar.

Selbst für Incentives oder Teambuilding-Aktivitäten wie Rafting, Canyoning oder Höhlenwandern bietet sich das Salzburger Ramada Hotel an. Die traumhafte Umgebung macht’s möglich.

Weitere Informationen und Buchung unter der kostenfreien Telefonnummer 00800-87333737, im Internet (www.ramada.de)

Eine Gruppe Italienischer Forscher wollen bei der Frau anatomische Beweise für die Existenz des mysteriösen G-Punkts gefunden haben. Die als hocherregbar geltende Zone, die manchen Frauen zu intensiven sexuellen Höhepunkten verhelfen kann, soll sich in der vorderen Wand der Vagina befinden.

Lange Zeit war ja die Die Existenz des G-Punkts sehr umstritten, da es bisher nicht gelang, ihn eindeutig einer anatomischen Struktur zuzuordnen. Nun stellten Emmanuele Jannini von der Universität L’Aquila und sein Team jedoch fest, das bei Frauen, die nach eigenen Angaben allein durch vaginale Stimulation zum Orgasmus kommen können, ist das Gewebe zwischen Vagina und Harnröhre messbar dicker als bei Frauen ohne diese Fähigkeit. Das deute definitiv auf die Existenz eines G-Punktes hin – und zeige gleichzeitig, dass nicht jede Frau einen solchen besitzt, schreibt das Magazin „New Scientist“. „Jetzt ist es erstmals möglich, mit einer einfachen, schnellen und billigen Methode festzustellen, ob eine Frau einen G-Punkt hat oder nicht“, versichert Jannini.

Jedoch sind andere Wissenschaftler nicht so euphorisch. So sei durch die Ergebnisse immer noch nicht geklärt, was der G-Punkt eigentlich ist, lautet ein Einwand.

Wie dem auch sei, ich denke, das sollte jeder selbst mal versuchen rauszufinden.

Mit der erotika 2008 steht der wichtigste Termin des Jahres für die Erotikbranche in Köln auf dem Programm. Mehr als 60 Unternehmen haben sich bereits verbindlich als Aussteller angemeldet und weitere Firmen stehen kurz vor der Entscheidung. Für die geplante Ausstellungsfläche stehen nur noch wenige Plätze zur Verfügung.

Nahezu alle namhaften nationalen Filmproduzenten stellen aus
Das who is who der nationalen HC Film-Produzenten nutzt die erotika 2008, um neueste Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Von der zukunftsweisenden HD Technologie bis zu gemeinsamen Strategien für die zukünftige Marktbearbeitung. Auf der erotika 2008 werden Antworten gegeben, die der Markt benötigt.

Umfassende Präsentation im Bereich Toys, Pharma und Fashion
Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre Neuheiten und Label im Bereich Toys, Pharma und Fashion. So präsentiert z.B. das weltweit führende Label Shirley of Hollywood seine aktuelle Dessouskollektion, die Firma Glassvibrations zeigt die neuesten Entwicklungen bei Vibratoren und auf dem Messestand von ST Rubber GmbH können die aktuellen Highlights des Jahres 2008 begutachtet werden.

Beratung auf der erotika 2008
Die Absicherung von Forderungen sowie das Inkasso im zusammenwachsenden europäischen Binnenmarkt stehen im Fokus der Dr. Duve Inkasso GmbH. Hier erhalten Besucher und Aussteller wichtige Informationen zur Sicherung ihrer Ansprüche. Die Beate Uhse GmbH bietet mit Ihrem Lizenzangebot sowohl Neueinsteigern als auch bestehenden Shopbetreibern eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie in der Erotikbranche.

IVD Lounge – IVD erstmals mit einem Gemeinschaftsstand auf der erotika 2008 vertreten.
Auf dem Gemeinschaftsstand des IVD werden Ausstellern und Besuchern vielfältige Möglichkeiten der Information, des Austausches und der Diskussion geboten: Innerhalb der IVD-Lounge, in der sich neben dem Verband auch führende Anbieter wie universum, Ascot Elite, Sunfilm, MIB, universal oder Euro Video präsentieren, können in angenehmer Atmosphäre Fachgespräche geführt und neue Kontakte geknüpft werden.

Umfangreiches Seminar- und Vortragsprogramm
Ergänzt wird die Fachmesse durch ein umfassendes Seminar- und Vortragsprogramm der Trägerverbände BEH e.V. und IVD. Unter Berücksichtigung ausreichender Zeiträume für die Fachgespräche an den Messeständen, werden im Konferenzbereich der Messehalle Themen wie „Die Chancen des Handels“, „Internetrecht und Jugendschutz; Urheberrecht- Raubkopierer im Netz- Urherberrechtsverstöße juristisch verfolgen“, “Anti-Piraterie Maßnahmen“ und “Online-Vermarktung für Videotheken“ angeboten.

Die erotika 2008 öffnet am Freitag, 25. April, um 13 Uhr und schließt am Samstag, 26. April 2008, um 18 Uhr. Das Eintrittsticket für die gesamte Messedauer (2 Tage) kostet EUR 20,–, Mitglieder der Trägerverbände zahlen EUR 15,–. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Ticket komfortabel online zu bestellen. Weitere Informationen: www.erotika-2008.de oder Tel. 040 450 35 571.

Kontakt: Uwe Kaltenberg, Geschäftsführer, Bundesverband Erotikhandel e.V., Rothenbaumchaussee 105, 20148 Hamburg, info@beh-ev.de

Bundesverband Erotikhandel e.V.
Gegenstand und Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung der beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen der Mitglieder und die Beratung in sämtlichen Fragen des Erotik-Handels.

Eine darüber hinausgehende Unterstützung kann im Einzelfall nach Vorstandsbeschluss erfolgen.

Der Verein bezweckt ferner die Förderung und Weiterbildung der gemeinsamen beruflichen Interessen, insbesondere Erfahrungsaustausch seiner Mitglieder, Förderung fairer Methoden der Werbung und die Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs.

Der Verband vertritt die satzungsmäßigen Interessen gegenüber Dritten, insbesondere gegenüber Behörden, öffentlichen und privaten Institutionen. Zu diesem Zweck kann der Verband auch anderen Vereinigungen beitreten.

Der Zweck des Vereins ist gemeinnützig und nicht auf wirtschaftlichen, Gewinn bringenden Zweck gerichtet.

ICT-Security-Spezialist warnt vor Sicherheitslücken des Drahtlos-Funk-Standards

Bamberg, 25. Februar 2008 – Das Ergebnis der ICE-Fahrt eines Mitarbeiters der VisuKom Deutschland GmbH von Bamberg nach Berlin ist alarmierend: Inner¬halb von nur acht Minuten hat er 28 mobile Endgeräte gefunden, davon waren sieben „verwundbar“. Dieser Test belegt das allgemeine Sicherheitsbewusst¬sein in punkto Bluetooth. Der populäre Drahtlos-Funk-Standard ermöglicht zwar eine bequeme, kabellose Kommunikation zwischen Geräten mit kurzer Reich¬weite, doch das Sicherheitskonzept dieser Technologie weist riskante Schwach¬stellen auf und bietet eine breite Angriffs¬fläche. Als Dienstleister im ICT-Sicher¬heitsumfeld hat es sich VisuKom zur Aufgabe gemacht, Anwender zu sensibili¬sieren, Schwachstellen aufzudecken und Abhilfe zu schaffen.

Die Bluetooth-Technologie stellt eine umfassende drahtlose Lösung für die einfache und schnelle Kommunikation zwischen PC, Peripherie und portablen Geräten wie Lap¬tops, Mobiltelefonen, Stereo-Headsets, MP3-Playern etc. dar. Der Wireless-Standard bietet klare Vorteile gegenüber drahtgebundenen Methoden. Er besitzt ein einfaches Protokoll und benötigt wenig Strom. Zudem ist er mittlerweile weltweit verfügbar und wird in unzähligen Geräten verwendet, die von Unternehmen jeder Branche, der Industrie sowie Endverbrauchern einge¬setzt werden. Trotz bestehender Anwendungs-, System- und Hardware¬sicher¬heits¬mechanismen der Hersteller gibt es jedoch keinen 100 %-igen Schutz vor Missbrauch.

Als Spezialist für ICT-Sicherheit weist VisuKom auf die Auswirkungen und Ge¬fahren hin, die diese Technologie mit sich bringt, und sensibilisiert die Anwender. „Je nach Art des Bluetooth-fähigen Gerätes können sensible Daten wie Telefonnummern, Adressen, Kontonummern etc. geklaut oder es kann auf fremde Kosten gesurft oder telefoniert werden. Die Möglichkeiten, Bluetooth-fähige Geräte zu hacken, sind vielfältig und den¬noch gehen viele Anwender – oft aus Unwissenheit – sorglos damit um. Das Bewusst¬sein für die Schwachstellen auf diesem Gebiet ist kaum vorhanden”, warnt Marco Di Filippo, Geschäftsführer der VisuKom Deutsch¬land GmbH.
Wirklich gefährlich wird es insbesondere dann, wenn wichtige Unternehmensdaten für fremde Eindringlinge einsehbar werden. Um sich dieser Informationen habhaft zu machen, entwickeln Datendiebe immer neue Methoden. Ein Beispiel ist die Software btscanner zum Aufspüren von Bluetooth-Devices. Zwei Varianten dieses Tools sind der so genannte Inquiry-Scan, der Broadcast-Anfragen schickt und alle Devices im disco¬ver¬able-Modus (sichtbar) findet, sowie der Brute-Force-Scan, der einzel¬ne Anfragen an eine Liste mit MAC-Adressen sendet und Geräte im hidden-Modus (unsichtbar) auf¬spürt. Des Weiteren tauchen immer neue Trends auf, wie das Bluejacking (Missbrauch der Funktion zum Senden von Visitenkarten im VCard-Format per Bluetooth zur Über¬mittlung von Nachrichten) oder Bluesnarfer – ein im Internet herunterladbares Tool, das den Zugang auf fremde Kalender, Adressbücher, E-Mails und Textmittei¬lungen gewährt. Ein weiteres beliebtes Werkzeug ist der Blue¬bugger, der die volle Kontrolle über ein Gerät ermöglicht, z.B. das Ausführen (interner) Befehle, ohne dass es die Ziel¬person registriert (z.B. Anrufen, Nachrichten lesen/ schreiben, Einstellungen umkon¬figurieren, Adressbuch einsehen). Mit Hilfe eines wei¬te¬ren Tools, dem Carwhis¬perer, ist es möglich, Bluetooth-Freisprecheinrichtungen zu manipulieren. Hierbei lassen sich Töne einspielen und Gespräche aufzeichnen – eine ideale Möglichkeit, um beispiels¬weise Meetings und Konferenzen abzuhören.

Mit Hilfe moderner Technologien und durch Live-Demos unter¬schied¬li¬cher Hacker-Methoden sowie Workshops beweist VisuKom, dass die Bluetooth-Sicherheitsmecha¬nismen gegen unerlaubten Zugriff unzureichend sind und trägt zur Aufklärung bei.

Besuchen Sie VisuKom auf der CeBIT in Halle 9, Stand B20.

Weitere Informationen:
VisuKom Deutschland GmbH
Würzburger Straße 26
D-96135 Stegaurach/Bamberg
www.visukom.net

Der Trend der Zahnaufhellung kennt auch in 2008 keinen Stop. Strahlend weisse Zähne wünschen sich Millionen Menschen in ganz Europa. Aber auch immer mehr entäuschte Verbraucher von Zahnaufhellungsprodukten sind zu finden.

Dies liegt daran, dass immer mehr Produkte auf den Markt kommen die eine zu geringe Konzentration an Wirkstoff enthalten, und somit gar keine befriedigende Ergebnisse liefern können.
Ein Professionelles Bleaching konnte bisher nur bei einen Zahnarzt erfolgen, wie dies schon seit über 10 Jahren in deutschen Praxen Einzug gefunden hat.

Seit 2005 bietet der der führenden Hersteller in Deutschland für Bleachingprodukte sein System SNOW WHITE II für Homebleaching mit grossen Erfolg direkt an den Endverbraucher an.
Die früher sehr aufwendige Zahnaufhellung ist dank SNOW WHITE II mittlerweile erschwinglich geworden. SNOW WHITE II liefert Ergebnisse einer Zahnarztbehandlung für 1/10 des Preises

Ein SNOW WHITE II Home Bleaching ist die einfache, günstige und bequeme Lösung, die Sie selbst zu Hause anwenden können. Den Zeitpunkt der Anwendung bestimmt der Anwender selbst, je nach Lebenstil oder Arbeitsschicht.

SNOW WHITE II ist die selbe Zahnaufhellungsbehandlung mit einen Carbamide Peroxid Gel, die auch der Zahnarzt anwendet. Diese Behandlungsmethode kann dank dem Premium System von SNOW WHITE II jetzt jeder Mann und jede Frau auch zu Hause nutzen. Strahlend weißes Lächeln, schnell und sicher.

Die Behandlung mit SNOW WHITE II dauert nur 2 Stunden pro Tag. In nur 7 Tagen ist eine erhebliche Aufhellung von 3-6 Nuancen sichtbar und die Behandlung ist abgeschlossen. Die Erfahrung des Herstellers SNOW WHITE zeigt seit 1992, dass sich die Ergebnisse mit SNOW WHITE II sehen lassen können, die Haltbarkeit beträgt bei guter Pflege bis zu 3 Jahren.

Der Preis beträgt 59,95 EUR zzgl. Versand.

SNOW WHITE II ist nur über die Herstellerwebsite: www.snow-white.de exclusiv erhältlich.

Eine Neuheit sind die Dragees. Kleine Kugeln aus einem fruchtigem Kern umhüllt von köstlich knackiger Schokolade. Himbeeren, Blaubeeren, Schwarze Johannisbeeren, Erdbeeren und Kaffeebohnen bieten eine besondere Basis für den schokoladigen Snack für zwischendurch, für unterwegs und für das gesellige Beisammensein.

Verpackt sind die Dragees in individuell bedruckten Blechdosen zu 200g, ideal zum hinstellen und wegnaschen. Und das ist es, worum es bei den Dragees geht. Ein Dragee, ein Happs, ein Genuss.

Weitere News zum shokomonk erhalten Sie unter www.shokomonk.de

Die Raucher in Deutschland greifen in diesem Jahr nach Einschätzung der Hersteller seltener zur Zigarette. Der seit Jahren rückläufige deutsche Zigarettenmarkt wird somit in absehbarer Zeit nicht auf die Beine kommen.

Vor dem Hintergrund zunehmender Rauchverbote erwarte British American Tobacco (BAT) in diesem Jahr für den Gesamtmarkt einen Verbrauchsrückgang von vier bis sieben Prozent, sagte Sprecher Ulf Bauer am Freitag in Hamburg und bestätigte damit eine Meldung der “Bild”-Zeitung. Es gebe allerdings bislang noch keine gesicherten Kenntnisse über die Marktentwicklung seit Jahresbeginn. “Der Verbrauch wird am Anfang stark abnehmen, sich dann aber wieder etwas erholen”, sagte Bauer.

Konkurrent Reemtsma glaubt dagegen, dass sich die Einschränkungen für Raucher mittel- und langfristig kaum auf den Konsum auswirken. “Erfahrungen in anderen Ländern haben gezeigt, dass die Raucher eher weniger in Gaststätten gehen und zu Hause rauchen”, sagte Sprecher Lars Großkurth.

Auch er rechnet allerdings mit einem kurzfristigen Rückgang des Zigarettenverbrauchs, der denn wieder aufgeholt werde. Bislang bestreitet die Zigarettenindustrie, dass die Serie von Steuererhöhungen und die damit einhergehende drastische Verteuerung von Zigaretten sowie Werbe- und Konsumverbote tatsächlich den gewünschten Erfolg hatten. Es werde nicht weniger geraucht als früher, sondern mehr geschmuggelt.

Im vergangenen Jahr ging der gesamte deutsche Zigarettenmarkt nach den bislang vorliegenden Zahlen um rund sechs Prozent auf 127 Milliarden Zigaretten zurück, einschliesslich der Selbstgedrehten und einiger Sonderprodukte. Der Absatz von Fabrikzigaretten reduzierte sich von 92 auf 91 Milliarden Stück. Dazu kommen geschätzte 24 Milliarden legal und vor allem illegal eingeführter Zigaretten. In Ländern wie Polen oder Tschechien sind Zigaretten niedriger besteuert und damit sehr viel preiswerter. In grenznahen Regionen wird oft kaum noch in Deutschland versteuerte Ware geraucht. Nach dem Wegfall der Grenzkontrollen könnte sich diese Entwicklung noch verstärken.

DESINFECTA e.k.
Schillerstraße 4
Hohenstein-Ernstthal
www.desinfecta.de
info@desinfecta.de

Köln/Augsburg, 25. Februar 2008 − Autofahrer können ab heute ihren Parkschein in Köln nicht nur am Automaten, sondern auch mit dem Handy lösen. In der Rheinstadt geht eine deutschlandweite Plattform für Handyparken an den Start, an der auch das Augsburger Unternehmen MobilZahlen beteiligt ist. Der erfahrene Betreiber von Lösungen rund um Handyparken und mobile Zahlungssysteme ist einer der wenigen, der seinen Nutzern eine vollständig gebührenfreie Einwahl anbietet.

Autofahrer, die den mobilen Bürgerservice Handyparken in Köln nutzen wollen, haben die Wahl unter insgesamt acht Anbietern. Wer sich für die Lösung von MobilZahlen entscheidet, profitiert von einer vollkommen gebührenfreien Ein- und Ausbuchung – auch für Prepaid-Handys. Darüber hinaus hat der Betreiber ein einfaches und günstiges Gebührenmodell sowie etliche Zusatzservices entwickelt, die den Wünschen von Privatleuten ebenso entgegenkommen wie den Anforderungen von Unternehmen. „In den technischen Details unterscheiden sich die Systeme kaum voneinander“, so Mark Sándor, Geschäftsführer der MobilZahlen Deutschland GmbH. „Der Nutzer sollte bei der Auswahl des Betreibers sein Augenmerk auf Bedienungskomfort, Services und Kosten legen.“

Einfache, komfortable Bedienung und Services, die sich rechnen
Handyparken ist eine komfortable Möglichkeit, um mit dem Mobiltelefon die Bezahlung von Parkgebühren zu vereinfachen: Münzen und Parkautomat suchen, Schlange stehen, unnötiges Überzahlen sowie das Wettrennen gegen die Parkuhr gehören damit der Vergangenheit an. „Andere Länder setzen schon seit geraumer Zeit auf die Vorteile des mobilen Bürgerdienstes“, weiß Sándor und begrüßt, dass sich nun immer mehr Kommunen in Deutschland anschließen.

Um den mobilen Bürgerdienst nutzen zu können, ist eine einmalige kostenlose Registrierung notwendig − wahlweise im Internet unter www.koeln-parken.de oder telefonisch über die Nummer 01805-910092. Der Autofahrer startet und beendet den Parkvorgang mit je einem Anruf bei der gebührenfreien Servicenummer von MobilZahlen 08000 222 77777: Nach der Anwahl gibt der Nutzer die sechsstellige Ziffernfolge der Parkzone ein, in der er sein Fahrzeug abstellt. Diese Ziffernfolge ist gut sichtbar an den Parkscheinautomaten ausgeschildert. „Wer häufig in gleichen Zonen parkt, spart sich unnötiges Abtippen, indem er die entsprechenden Nummern in seinem Mobiltelefon abspeichert“, empfiehlt Sándor.

Ein Vorteil gegenüber dem Bezahlen mit Münzgeld, der sich schnell rechnet: Die Parkgebühren werden minutengenau abgerechnet. Auf Wunsch erinnert das System den Parkenden 15 Minuten vor Ablauf der Höchstparkdauer per SMS daran, zum Fahrzeug zurückzukehren und verhindert so mögliche Strafzettel. Weitere optionale SMS-Dienste quittieren Ein- und Ausbuchungen oder erinnern periodisch während des Parkvorgangs.

Einfaches Tarifmodell mit Mehrwert für Privatleute und Unternehmen
Das einfache und günstige Tarifmodell von MobilZahlen richtet sich nach den unterschiedlichen Ansprüchen von Privatleuten und Unternehmen: vom Basistarif ohne Grundgebühr bis hin zum Firmentarif für beliebig viele Fahrzeuge und Handys.

Einmal im Monat erhält der Nutzer eine Übersicht über seine Parkvorgänge und die Rechnung wird im Lastschriftverfahren abgebucht. Vor allem Firmen mit Fuhrpark bzw. vielen Geschäftswagen dürften sich über eine spürbare Erleichterung bei der Buchführung freuen: Eine einzige Buchung bzw. Überweisung ersetzt zahllose zeitaufwändige Vorgänge für viele Parkbelege mit Kleinstbeträgen. Darüber hinaus können im Servicebereich im Internet detaillierte Auswertungen, zum Beispiel eine Auflistung der Parkvorgänge nach Kennzeichen oder Datum, abgerufen werden. Zur bequemen Weiterverarbeitung stehen diese auch als Excel-Datei oder im XML-Format zur Verfügung.

Erfahrungen in Ungarn und Augsburg
MobilZahlen kann auf langjährige Erfahrungen aus Ungarn zurückgreifen. Das System, das 2003 von der European Parking Association ausgezeichnet wurde, läuft seit 1. Juli 2007 mit 45.000 Nutzern landesweit im Vollbetrieb. Seit 1. Februar 2008 parken auch die Augsburger mit MobilZahlen: Bereits drei Wochen nach dem Start haben sich dort mehr als 1.000 Nutzer registriert.

MobilZahlen ist Mitglied der deutschlandweiten Plattform für Handyparken. Das bedeutet, dass Kunden des Unternehmens den Dienst automatisch auch in allen anderen deutschen Städten nutzen können, die sich dieser Plattform anschließen. Derzeit arbeiten Hamburg, Leverkusen, Lübeck, Oldenburg und Potsdam an einer Realisierung des mobilen Bürgerdienstes nach Kölner Modell.

Das System für Handyparken von MobilZahlen erfüllt höchste Qualitätskriterien. Es erhielt im Juni 2007 von der Deutschen Telematikgesellschaft TelematicsPRO das Gütesiegel „eParking Zertifizierung“. Geprüft wurden neben dem Betreiberunternehmen unter anderem die IT- und Betriebssicherheit, der Datenschutz, die Abwicklung der Zahlung sowie die Handhabung.

MobilZahlen Deutschland GmbH
Mark Sándor
Von-der-Tann-Straße 46
86159 Augsburg
Tel.: 0821-450411-0
E-Mail: info@mobilzahlen.de

In der deutschen Blogospähre gibt es im Moment nur ein Thema (abgesehen vom Steuerskandal des Herrn Zumwinkel): angelehnt an den Film 40 Tage, 40 Nächte versuchen 2 Jungs auf geschlechterkampf.net das scheinbar unmögliche: Den körperlichen und geistigen Entzug von Sex über einen Zeitraum von 44 Tagen (und Nächten), und das in der Blüte Ihres Lebens. Dementsprechend schwierig erscheint das Vorhaben: So kämpfen beide gegen den täglichen Einfluss des “Erwachsenen Entertainment”, dem Nachtprogramm der Sportsender, den Mädchen auf Seite 1 und trotzen den Frauen im Alltag. Jeden Tag berichtet einer der Beiden, wie die Tagesverfassung ist, und welche Gedanken einem dabei durch den Kopf gehen.

Schließlich sei erwähnt, dass es auch für die Leser etwas zu gewinnen gibt. DM Solutions-Premium Webhosting spendiert drei .de Domains für die Teilnehmer am Gewinnspiel. Dafür muss lediglich das Datum genannt werden, wann einer der Beiden schwach wird oder ob sie es bis zum Ende durchhalten.

www.geschlechterkampf.net

Rechtzeitig zum Ostergeschäft hat der Osterhase eine ganz besondere Überraschung im Gepäck. Neben vielen bunten Ostereiern verzaubert er Mädchen mit dem fantasievoll gestalteten Mariposa Lerncomputer BY 68 von Oregon Scientific. Damit liegt der Osterhase in diesem Jahr voll im Trend. Denn Mattel™ stellt in einer groß angelegten Kampagne das neue Entertainment Thema „Mariposa“ vor. Mädchen auf der ganzen Welt sind begeistert von den spannenden Abenteuern der kleinen Fee Mariposa.

Auf der ganzen Welt entführt Barbie™ kleine Mädchen in bunte Fantasiewelten. Der Star im aktuellen Entertainment Thema ist die Schmetterlingsfee „Mariposa“. Sie lebt in Flutterfield und sucht gemeinsam mit zwei anderen Feen ein Antigift, um die Königin – und damit auch Flutterfield – zu retten. Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Erfahrungen mit sich selber und anderen Menschen.

Oregon Scientific setzt das Entertainment Thema mit dem neuen Barbie™ Mariposa Lerncomputer BY 68 um. Schnell verzaubert er kleine Mädchen mit seinem aufwendig gestalteten Design. In voller Schönheit zeigt sich Mariposa auf dem Deckel des BY 68, der ebenso wie der Tragegriff mit viel Liebe zum Detail als Schmetterling gestaltet ist.

Für Schmetterlinge im Bauch – und nicht nur beim Osterhasen – sorgt das Innenleben des BY 68. Auf dem aufgeklappten Deckel lädt Mariposa Mädchen ab 3 Jahren zu ersten Lernabenteuern ein. Im Schmetterlingsflug führt die kindgerechte Tastatur zu acht Lernaktivitäten. Trainiert werden Buchstaben und Formen, das Unterscheiden von Groß- und Kleinbuchstaben, Logik und Memory Aufgaben sowie einfaches Zählen. Für akustische Reize sorgt der Bereich „Musik“ mit digitalem Sound. Bei allen Lernaktivitäten begleitet Mariposa ihre Schützlinge auf der LCD-Anzeige und gibt wertvolle Tipps.

Der Lerncomputer Barbie Mariposa BY 68 ist ab März 2008 auf dem Markt und kostet 19,90 Euro inkl. Mwst.

Weitere Informationen:

Oregon Scientific (Deutschland) GmbH
Carolin Flores
Manager Marketing-Sales
Siemensstraße 1
D-63263 Neu-Isenburg
Tel.: 06102-79 85-122
E-mail: carolin.flores@oregonscientific.de
www.oregonscientific.de
Kundenhotline: 06102 – 7985 -388